Das Denkmal am Brink

Es handelt sich um den Abdruck einer alten Postkarte, die anlässlich der Enthüllung des Denkmals am 22. Mai 1921 erschien. Auf dem Gedenkstein stehen die Namen von 28 teilweise sehr jungen Männern, die im 1. Weltkrieg in den Tod geschickt wurden.

Das Denkmal bildete lange Zeit das Zentrum von Heißenbüttel. Hier treffen vier Straßen aufeinander. Direkt am Denkmal befand sich die stets gut besuchte Gaststätte Monsees. Der Gastwirt Achim Monsees war Zeit seines Lebens ein hoch angesehener Mann, der für sein ausgleichendes Wesen und sein stets tolerante Grundhaltung bekannt war. Zur Gaststätte gehörte ein gut sortierter Dorfladen, den Achims Bruder und Schwägerin betrieben. Wie viele Dorfläden schloss er in den 70iger Jahren.

Links und rechts am Denkmal befindet sich zwei ehemals große, ortsprägende Höfe mit altem Eichenbaumbestand.